Phil Collins

Er ist einer der grössten britischen Musiker aller Zeiten. 100 Millionen verkaufte Tonträger, Nummer-Eins-Platten auf der ganzen Welt und Songs, die für unzählige Menschen zum Soundtrack des Lebens geworden sind. Phil Collins ist eine lebende Legende, und seine Arbeit hat Generationen von Musikern und Fans inspiriert.

In den vergangenen Jahren hat man allerdings wenig von ihm gehört, der als Drummer und Sänger der Band Genesis bekannt wurde, die Welt aber letztlich als Solokünstler eroberte. «Ich dachte, ich würde still und heimlich meinen Ruhestand antreten», sagt Collins. «Aber dank meiner Fans, meiner Familie und der Unterstützung vieler hervorragender Künstler habe ich meine Leidenschaft für die Musik wiederentdeckt». Nun sei die Zeit des Musizierens zurückgekehrt. «Und ich bin wahnsinnig gespannt darauf. Es fühlt sich richtig an.»

Collins Karriere lässt sich sehen. Mit Genesis und solo hievte er mehr Top-40-Singles in die englischen Charts als jeder andere Künstler der 1980er Jahre. Seinen Solo-Durchbruch schaffte er 1981 gleich mit seiner Debut-Platte «Face Value», die unter anderen den Hit «In the Air Tonight» enthielt.

Doch das war nur der Anfang. Ein Hit folgte dem anderen in den kommenden Jahren. «Easy Lover», «You Can’t Hurry Love» und «Against all Odds» waren allesamt Charts-Topper in seiner Heimat. «One More Night», «Seperate Lives», «Two Hearts», «Another Day in Paradise», «I Wish It Would Rain Down», «Both Sides of the Story» und «Dance Into the Light» schafften es sogar an die Spitze der US-Charts.